Sonntag, 28. August 2016

Rückschau: Besuch auf dem Schepershof im Windrather Tal in Velbert und seiner Käserei


Idylle auf dem Schepershof in Velbert

Bei den mediterranen Temperaturen am letzten Wochenende war es ein Segen, dass sich eine tapfere Gruppe von Slowfoodies aus dem CV Bochum bereits bei Öffnung des Hofcafés am frühen Morgen auf dem Schepershof in Velbert trafen. Schon bei der Anfahrt durch das idyllische Windrather Tal ließ Urlaubsstimmung aufkommen. Die Felder, Weiden und Wiesen leuchteten in der Morgensonne, die wiederum vom strahlend blauen Himmel schien, und man dachte kaum, dass man sich am Südrand der Ruhrgebiets befand, sondern musste unwillkürlich an Südtirol denken. Nur die hohen Berge fehlten.

Windrad im Windrather Tal

Den Namen hat das Windrather Tal nicht von den vereinzelten kleinen Windräder, die man hie und da sieht, sondern vom Windrather Bach, der ein paar Kilometer weiter in den Deilbach mündet, der wiederum durch den nach ihn benannten bekannten Hammer untrennbar mit industriellen Seite der Gegend verbunden ist. Im Windrather Tal sind sich in den letzten 40 Jahren mehrere Demeter-Bauernhöfe entstanden, die ökologischen Landbau nach den anthroposophischen Lehren von Otto Steiner betreiben. Einer davon ist der Schepershof, dessen Hofkäserei die Bochum Slowfoodies besichtigen wollen.

Tobias Schlevogt führt die Slowfoodies über den Hof.

Empfangen werden sie von Tobias Schlevogt, den Hofkäser. Der ehemalige Event-Manager aus Düsseldorf ist vor sechs Jahren mit seiner Familie in die Hofgemeinschaft eingetreten und präsentiert das Projekt professionell und vor allem mit authentischer Begeisterung. Als Demeterhof vertritt der Schepershof das Prinzip des geschlossenen Kreislaufs, bei dem möglichst alles, was der Hof braucht, auch dort produziert wird. Der Schepershof ist ein Allround-Hof, wie die Slowfoodies bei einem kleinen Rundgang über das Anwesen sehen können. Obst, Gemüse, Getreide, Schweine, Milchvieh und Geflügel, es gibt hier alles. Und dazu ist der Schepershof ein Bauernhof wie aus dem Bilderbuch: Menschen, Tiere und Pflanzen leben in idyllischer Eintracht miteinander.

 Im Stall tummeln sich nur...

 ...ein paar Kälber.

 Die Hörner werden nicht entfernt.

 Diese Kälber sind gerade entwöhnt.

Liebevoll wird der Nachwuchs dokumentiert.

Die Milch der artgerecht, u.a. mit Hörnern lebenden Kühe, die bis zu 16 Jahre alt werden, wird in der hofeigenen Käserei direkt zu Käse, Joghurt, Quark und pasteurisierter Trinkmilch verarbeitet. Dafür ist Tobias zuständig. Er hat das Käsen bei einem französischen Käsemacher gelernt und ist auch von der Käsetradtion in der Schweiz tief beeindruckt.

Der große Kessel fasst 500 Liter Milch. 

Hygiene-Mokassins für die Besucher.

Spezialität des Schepershof ist, neben dem Gouda-ähnlichen Bergischen Landkäse und einem Frischkäse, der Bergkäse. Neben der hofeigenen Rohmilch kommen dabei spezielle Bakterien-Kulturen zum Einsatz, die den Bakterien ähneln, die in den Schweizer Bergen entstehen und den fein zerteilten Bruch in den schnittfesten Hartkäse verwandeln. Bei der Reife bekommt er schließlich sein besonderes Aroma. Alle dabei entstehenden Hefeablagerungen können getrost mitgegessen werden. „Käse ist nicht dazu geeignet, dass sich giftige Schimmelkulturen darauf ansiedeln“, erklärt Tobias.

Im Reiferaum bekommen die Laiber ihre Würze. 

 Auf zur Verkostung.

Zudem versucht Tobias einen Käse zu machen, der dem Appenzeller aus der Schweiz nachempfunden ist. Dabei wird der Käse beim Reifen noch mit Kräutern aromatisiert. Die Molke, die bei der Herstellung des Käsebruchs anfällt, wird als Kraftfutter an die Schweine verfüttert. „Das ist im Sinne des geschlossenen Kreislaufs sinnvoller, als Ricotta daraus zu machen“, erklärt Tobias.

Die Rinde kann man mitessen. 

Köse Teilen erfordert Kraft.

 Allein dieser Duft!

 Bitteschön!

Hmmmm!

Die Slowfoodies können den Bergkäse in verschiedenen Reifestadien probieren. Und tatsächlich, Tobias hat Recht, wenn er sagt: „Am besten ist er, wenn sich auf der Oberfläche schon Milben gebildet haben.“

Schepershof, Windrather Tal, Velbert. Infos hier.

 Auf der Terrasse des Hofcafés.

 Ab zum Verkauf im Hofladen!

 Milchvieh unterm Apfelbaum.


Dienstag, 16. August 2016

Slow Food Essen lädt zur Mitarbeit am Projekt "Grüne Hauptstadt Europas" ein


Unser Nachbar-CV Slow Food Essen bittet um folgende Mitteilung.
Grüne Hauptstadt Europa 2017
Seit 2010 verleiht die EU-Umweltkommission den Titel „European Green Capital / Grüne Hauptstadt Europas“. Er wird jährlich an eine Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern vergeben, die dauerhaft hohe Umweltstandards unter Beweis stellen und sich fortlaufend anspruchsvolle Ziele im Hinblick auf weitere Verbesserungen der Umweltbedingungen und nachhaltige Entwicklungen setzen. Die EU hat der Stadt Essen den Titel „Grüne Hauptstadt 2017“ verliehen.
Die Essener Bürgerschaft ist zur Mitwirkung aufgerufen, an der Programmgestaltung mit europaweit richtungsweisenden Projekten teilzuhaben. Das Projekt „Das Netzwerk – Gute Lebensmittel im Revier“ von Slow Food Essen hat die Zustimmung der Jury erhalten und wird unterstützt – und auch finanziell gefördert.
In Vorgesprächen haben wir klären können, dass unser Projekt über den Essener Stadtrahmen hinausgeht. Das hat Zustimmung gefunden – die Stadt Essen hätte dieses Projekt “Grüne Hauptstadt Europa“ sowie gern als Ruhrprojekt gesehen, was auf Grund der Ausschreibungsbedingungen aber nicht möglich ist.
Wir haben eine Liste von möglichen Kandidaten erstellt – und dazu gehören auch Bochumer Produzenten und Genusshandwerker. Kriterien für uns sollen die Kriterien der Slow Food-Messe sein.
Wie wir vorgehen wollen, was wir tun werden, wollen wir in einer Arbeitsgruppe diskutieren. Hier würden wir uns freuen, wenn das CV Bochum daran teilnimmt und laden Euch wir hiermit zu Treffen ein:
Donnerstag, 18. August 2016, 19:00 Uhr
Café MACHWATT im Beginenhof
Goethestr. 63, 45130 Essen (Rüttenscheid)
Zur Planung (Unterlagen, Materialien etc.) bitten wir um Anmeldung essen@slowfood.de oder telefonisch 0171 – 26 17 188 (Manfred Weniger)
Hinweis: Getränke (Mineralwasser ist vorhanden, aber keine Verpflegung).

Donnerstag, 11. August 2016

Rückblick: Slow Food traf sich auf "Bochum kulinarisch"


Lustige Runde auf der Gourmetmeile

Glück im Unglück mit dem Wetter hatten die Slowfoodies vom CV Bochum, als sie sich gestern gleich am Eröffnungstag auf der Gourmetmeile „Bochum kulinarisch“ zu einem geselligen Beisammensein trafen. Für einen Abend im August war es bitterkalt, aber trotzdem war das Wetter nach einem kurzen Regenguss am späten Nachmittag schön, so dass man sich durchaus – wie tausende andere auch – draußen amüsieren konnte.

Einzug der kulinarischen Gladiatoren zur Eröffnung

16 Gastronomen aus Bochum sowie aus Hattingen und Witten verwandeln mit ihren Ständen den Boulevard in der Innenstadt noch bis Sonntag in eine kulinarische Meile. Wir waren einmal mehr davon überrascht, wie überzeugend das Angebot der Restaurants ist. Zum Start trafen wir uns am Stand von Diergardts Kühler Grund, dem Hattinger Gasthaus, in dem wir im Herbst 2014 unter dem Motto „Heimat und Leidenschaft“ ein wunderbares Slow-Food-Menü genießen konnten (klick hier). Besonders die Magerbäckchen mit Linsengemüse und Pfifferlingen waren überzeugend, aber auch der Geschmorte Matjes mit Birnen, Bohnen und Speck. Dann wurde an den Stand vom Livingroom gezogen, wo besonders das Dessert aus Büffel-Joghurt mit Quinoa mundete. Probiert wurden aber auch noch zahlreiche Gerichte von anderen Ständen, die allerdings nicht fotografisch dokumentiert werden konnten, weil sie zu schnell aufgegessen waren.

 Diergardts Kühler Grund: Gebratener
Matjes mit Birnene, Bohnen und Speck

Diergardts Kühler Grund: Butterzarte Magerbäckchen
mit BBQ-Jus, Pfifferlingen und Beluga-Linsen

Livingroom: Brandenburger Büffeljoghurt
mit marinierten Blaubeeren, Quinoa und Karamell

Zum Wohle!

Donnerstag, 28. Juli 2016

Vogelsang Stiftung


Außentermin wie im Urlaub: Monika und Manfred Vorbrugg
vom CV Bochum am Sitz der Vogelsang Stiftung

Im Auftrag von Slow Food Deutschland besuchten am 26.7.2016 CV-Leiter Manfred Vorbrugg, Monika Johannes-Vorbrugg und Peter Krauskopf die Vogelsang Stiftung in Datteln. Die Stiftung möchte Unterstützer von Slow Food werden.

Die Vogelsang Stiftung residiert auf einem prächtigen Gutshof zwischen der renaturierten Lippe und dem Lippe-Seiten-Kanal und widmet sich dem Natur- und Landschaftsschutz sowie der Umweltbildung. Ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Aktivitäten liegt in der Übernahme von Kompensationsflächen, die im Zuge der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung und für Artenschutzmaßnahmen erhalten und entwickelt werden.

Auf geeigneten Flächen dienen Heckrinder (zurück gezüchtete „Auerochsen“) und Aubrac-Rinder der Landschaftspflege. Unter dem Markennamen „Urbeef“ vermarktet die Vogelsang Stiftung das Fleisch dieser naturnah heranwachsenden seltenen Rassen in kleinen Mengen.

Nach einem ausführlichen Gespräch mit der Stiftungsvertreterin Frau Büsing empfiehlt das CV Bochum die Aufnahme der Vogelsang Stiftung als Unterstützer Slow Food Deutschland.
Peter Krauskopf

Einladung: Slow Food besucht am 10. August 2016 „Bochum kulinarisch“


So gesellig war's 2014

Vom 10. bis zum 14. August findet auf dem Bongard-Boulevard in der Innenstadt zum 28. Mal die Gourmetmeile „Bochum kulinarisch“ statt. 16 Gastronomen aus Bochum, Hattingen und Witten laden zum großen Schlemmen ein.
Traditionell trifft sich Slow Food Bochum auf „Bochum kulinarisch“ zu einem geselligen Abend. Treffpunkt ist diesmal um 18 Uhr der Stand von „Diergardts Kühler Grund“. Wie es anschließend weiter geht, wird vor Ort entschieden.
Damit wir wissen, wieviele Leute wir erwarten können, melden Sie sich bitte bis zum 8. August hier an.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Rückschau: Besuch auf dem Arche-Hof Ibing


Sonja Gehlen-Bremer (rechts) führt
die Slowfoodies über ihren Hof.
(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Am 2. Juni 2016 besuchten etwa zehn Mitglieder von Slow Food Bochum den Arche-Hof Ibing im Ennepe-Ruhr-Kreis, hier, auf einer Art Alm im südlichen Ruhrgebiet, widmet sich SF-Mitglied Sonja Gehlen-Bremer dem Erhalt und der Pflege alter Nutztierrassen. Sie züchtet verschieden Schafs-, Kaninchen- und Hühnerrassen. Seit einiger Zeit hat sie auch Bienen und produziert eigenen Honig. Im begrenzten Maß verkauft sie auch Fleisch und Eier, wohlwissend, dass der Erhalt der alten Rassen nur dann gewährleistet ist, wenn sie auch ihren Platz in einer ökonomischen Verwertung haben. Würden die Tiere nicht gegessen, würden sie bald vollends verschwinden.

Seit einiger Zeit hat Sonja auch Bienen und produziert Honig.

Sonja Gehlen-Bremer bat darum, die Tiere nicht zu fotografieren, um bei einer Veröffentlichung nicht unnötig Aufmerksamkeit zu erregen. Deswegen bleiben für die Besucher nur die Erinnerungen an die Idylle, die sie auf dem Hof erleben konnten. Die Tiere laufen frei herum und können sich vollkommen frei und artgerecht verhalten, auf den Wiesen blühen die Blumen, am Himmel ziehen die Vögel ihre Kreise.

Die Renovierung des denkmalgeschützten Hauses geht langsam voran. Wichtiger ist das Wohl der Tiere.


Die Magerwiesen haben sich zu üppgen Biotopen entwickelt.

Die paradiesische Idylle ist jedoch das Resultat harter Arbeit. Nicht nur, dass sich Sonja Gehlen-Bremer ganz allein um die Tiere kümmert, sie ist auch für die landschaftliche Pflege des Hofes zuständig. Die weitläufigen Wiesen und Weiden und auch ein Waldstück bewirtschaftet sie streng nach ökologischen und nachhaltigen Prinzipen, so dass sich der Archehhof Ibing zu einem wahren Biotop für Pflanzen, Vögel und Kleintiere entwickelt hat.

 Slow-Food-Tafel auf dem Ibinghof.

Nach einer etwa zweistündigen Führung über den Hof setzten sich die Slowfoodies an die lange Tafel, um nach dem Motto „Erhalten durch aufessen“ ihren Anteil an der Arterhaltung zu leisten. SF-Mitglied Monika Vorbrugg-Johannes hatte aus einem Kaninchen aus Sonjas Zucht eine wunderbare Terrine mit Salat zubereitet, deren Rezept wir hoffentlich bald erfahren werden. Zudem hatte sie aus den Überresten eine würzige Brühe gekocht, die es zum Aperitif gab. Zum Dessert gab es eine Crème brulée aus der Schafsmilch des Hofes.

Kaninchenbrühe zum Aperitif


Salat mit Hausdressing


Kaninchenterrine von Monika


Alles selbstproduziert: Kaninchenterrine
mit Apfelsaft


Crème brülée aus Schafsmilch


Hauseigener Honig

Wachsweiches Ei vom glücklichen Huhn


An der Tafel

Die Besucher konnten auch einige der exklusiven Produkte erwerben, Eier, Honig, Fleisch. Der Autor dieser Zeilen trug ein Bresse-Huhn aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis nach Hause. Welche lukullischen Abenteuer er bei der Zubereitung erlebte, können Sie hier lesen.




Text: Peter Krauskopf. Fotos: Manfred Vorbrugg/Peter Krauskopf

Freitag, 13. Mai 2016

Slow Food Essen lädt ein: Delikatessen am Wegesrand - Wildkräuter

Unser Nachbar-Convivium Slow Food Essen bittet um Veröffentlichung folgender Mitteilung.

Wildkräuter kennen lernen, sammeln und verarbeiten – das ist das Thema einer Veranstaltung von Slow Food Essen am 21.05.2016 mit „Nermins Garten“.
„Nermins Garten“ ist eine kleine Bioland-Gärtnerei in Mettmann, gelegen zwischen dem Düssel- und Neandertal. Dort werden neben vielen verschiedenen Gemüsesorten auch Kräuter angebaut.
Bei einer Kräuterführung lernt man die Wildkräuter unserer Landschaft kennen, wie und wo sie wachsen, was ihre Merkmale sind, welche Heilwirkung sie haben.
Im sich anschließenden Workshop wird man erleben, wie Wildkräuter schmecken. Gemeinsam wird ein jahreszeitliches Kräutermenü von den Teilnehmern hergestellt: Salat, Suppe, Aufstriche, Smoothie und ein Nachtisch wird auch nicht fehlen.
Der Workshop findet statt am 21.05.2016, Start 11:00 Uhr, Ende gegen 15:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Treffpunkt ist die Bioland Gärtnerei „Nermins Garten“ in 40822 Mettmann. Die Kosten betragen 40,- € inklusive Essen.
Anmeldungen über www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/essen/ oder essen@slowfood.de.
Mitzubringen sind geeignetes Schuhwerk und eigenes Geschirr (für Suppe/
Salat/Nachtisch – Besteck ist vorhanden), Schneidebrettchen und Messer für das gemeinsame Kochen.

Mittwoch, 27. April 2016

Rückschau: ZEIT-Kochtag bei der Manufaktur "im Glas"


 Homemade Burger

Am 22.4.2016 fand der diesjährige ZEIT-Kochtag statt. Aus diesem Anlass bot Katrin Manzke von der Manufaktur "im Glas" einen Slow-Food-Kochkurs zum Thema Hamburger an. Sieben kochlustige Teilnehmer trafen sich in der Küche der Manufaktur in Bochum-Dahlhausen.

Hegestellt wurden ein klassicher Burger aus Rindfleisch und ein vegetarischer Burger. Dazu wurden nicht nur die Patties, die Bratlinge, und Brötchen selbst hergestellt, sondern auch der Ketchup und eine Aioli. Darüber hinaus gab es zum Belegen noch eine Menge Salat und allerlei Leckereien wie Chutneys, eingelegte Gurken etc. aus Katrins Produktion. Beilage waren Kartoffel-Wedges.

Zum Schluss gab es noch ein Dessert, eine Art Tiramisu mit Rharbarber.
Getrunken wurden neben einigen Weinen die Spezialitäten GE-Bräu und GE-Söff aus einer kleinen Craft-Bier-Brauerei in Gelsenkirchen.

Zum Rezept Burger-Brötchen klick hier.
Zum Rezept Veggi-Patty klick hier
Zum Rezept Rindfleisch-Patty klick hier
Zum Rezept Ketchup klick hier
Zum Rezept Zitronen-Kartoffelwedges hier klicken.
Zum Rezept Dessert Rhabarber-Tiramisu klick hier

 Treffpunkt war die Küche von
Katrin Manzkes Manufaktur "im Glas"


  Passend zum fast gleichzeitigen Welt-Biertag
gab es Spezialitäten aus Gelsenkirchen.





 Teig-Herstellung für die Brötchen.